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DEFAULT : Alp Unteres Sönderli
08.05.2012 10:30 ( 3060 x gelesen )

- Lea Fürer und Christian Meier kommen mit
- Leider kein Echo
- S’Bildstöckli
- En chrumme Ascht
- Holznägel und Bauschaum


Gestern Nachmittag wurde ich vom Regionaljournal DRS1 angefragt, ob mich jemand auf der morgigen Alphorntour begleiten könnte. Ich war ehrlich gesagt etwas sprachlos und wusste nicht, weil es sehr spontan war, wie das ohne Vorbereitung ablaufen soll. Später hat mir die Redaktorin Lea Fürer telefoniert um genau abzumachen, wir treffen uns um 08:20 beim Gasthaus Lehmen. Da mein Schwager Christian Meier zurzeit auch in Appenzell ist, er lebt und arbeitet in Shanghai, kommt er heute auch mit. Das Dorf Weissbad müssen wir heute über Brülisau umfahren, deshalb trauen wir Lea nicht zu, dass sie vor uns in Lehmen ist. Zu unserem Erstaunen erwartet sie uns aber bereits um 08:17 auf dem Parkplatz, die Frauenwitze im Auto waren aber trotzdem amüsant
 
Während den 20 Minuten Fussmarsch erzählt Lea, dass sie gestern erst von den Ferien in Südamerika zurückgekommen ist. Deshalb gefällt ihr die heutige Arbeit auf der Alp besonders gut. Sie geniesst die saubere und wohlriechende Luft im Wald und das Vogelgezwitscher, nicht zu vergleichen mit dem Smog und Lärm von Mexiko. Auf der Alp angekommen, packt Lea das Mikrofon aus und beginnt spontan mit dem Interview. Da alles so schnell abläuft, habe ich keine Zeit zu überlegen. Lea ist super vorbereitet und stellt gute Fragen, einfach ein Profi. Danach spiele ich noch „em Chizele Hans sis Tüüf“ und „s’Rugusserli“ vor der Alphütte. Ich habe für die Tonaufnahmen auf ein schönes Echo gehofft, aber, „me cha nid immer günne“.
Vor der Hütte gibt es ein Bildstöckli, darin sind Trockenblumen vom letzten Sommer.

Ich frage mich, zu welchem Anlass sie jeweils gewechselt werden? Auf der linken Fassadenseite ist ein krummer Ast angebracht, ich habe solche schön öfters auf den Alpen gesehen. Was haben sie denn für eine Funktion?

Oberhalb des Astes sieht man gut wie die Dachsparren mit Holznägeln befestigt sind, alte Handwerkskunst. Kontrastreich schaut daneben noch etwas Bauschaum heraus. Wurde hier abgedichtet oder wollte man keine Vögel, Wespen oder andere Tiere im Unterdach?


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